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Bundesweiter Thementag: Lokale Bündnisse organisieren Bürgertelefone in ganz Deutschland Der NMD Familien- und Seniorenhilfe e.V. ist dabei - 11.05.2005 !!! Telefon 0 40 - 2269 1515
Unter
dem Motto "Gemeinsame Sache: Gute Betreuung von Anfang an" veranstaltet
die Initiative Lokale Bündnisse für Familie am 11. Mai 2005 ihren
ersten bundesweiten Thementag. Über 40 Lokale Bündnisse in ganz
Deutschland richten an diesem Tag Bürgersprechstunden aus, in denen
lokale Expertinnen und Experten telefonisch Rat und Auskunft zu Fragen
rund um Kinderbetreuung, Bildung, Erziehung und die Arbeit der lokalen
Bündnisse geben. Eröffnet wird der Thementag am 11. Mai durch
Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, die sich in der
Call-In-Sendung "0800" des WDR-Fernsehens familienpolitischen Fragen
von Bürgerinnen und Bürgern stellt. |
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„[…] Alle Maßnahmen, die wir zur besseren Vereinbarkeit von Familie
und Beruf ergreifen, werden allerdings erst dann ein Erfolg, wenn sie
nicht nur von den Müttern und Vätern angenommen werden, sondern wenn
sie auch in den Unternehmen, in den Hochschulen und
Forschungseinrichtungen Wirklichkeit werden.
Wenn heute Eltern ihre Arbeitszeit verkürzen, um mehr Zeit für die
Erziehung ihrer Kinder zu haben, werden sie nicht nur von manchen
Kollegen „schief angesehen“, sondern riskieren damit auch das Ende
ihrer beruflichen Karriere.
Hier muss sich etwas ändern! Wir brauchen in den Unternehmen, in den
Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein aufgeschlosseneres Klima,
in dem die Chancengleichheit von Frauen und Männern und die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Normalfall sind – und nicht die
Ausnahme.“
Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung |
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Durch die Geburt eines Kindes werden die Prioritäten des eigenen Lebens
erheblich verändert. Alles konzentriert sich auf die innere Familie.
Häufig reduzieren sich die Kontakte mit dem Freundes- und
Bekanntenkreis. Vor allem die Beziehung zwischen Mutter und Kind tritt
vorübergehend sehr in den Vordergrund. Da ist es wichtig auf die
Partnerschaft als Mann und Frau nicht zu vergessen, um trotzdem eine
gute Basis und Verständnis füreinander zu behalten. Genau wie das
Privatleben, ändert sich oft auch die berufliche Zukunft beider Eltern.
In den meisten Fällen bleibt einer der beiden eine Weile zuhause und
die berufliche Entwicklung tritt erst mal in den Hintergrund.
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Die Informationskampagne von
Bundesfamilienministerin Renate Schmidt stellt Kinder und
Familienfreundlichkeit in den Mittelpunkt. |
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