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News folgen bald... |
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Montag, 24. September 2007 |
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...für Eltern und Familien bald Neuigkeiten |
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Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" |
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Management in gemeinnützigen Organisationen immer professioneller |
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Steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten |
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Mittwoch, 1. Februar 2006 |
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Internetportal für Pflegefragen online |
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Samstag, 8. Oktober 2005 |
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Bundesministerium und KDA stellen Ratgeber für Pflegebedürftige und Angehörige vor
Tipps um das Thema "Hilfe und Pflege im Alter zu Hause" bietet ab
heute ein Internet-Ratgeber, den das Kuratorium Deutsche Altershilfe
(KDA) mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt hat. Unter www.hilfe-und-pflege-im-alter.de
können sich Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf und ihre Angehörigen
beispielsweise über die Leistungen und die Kosten von ambulanten
Pflegediensten oder Tagespflegeeinrichtungen informieren.
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Leistungen für Familien auf einen Klick |
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Samstag, 8. Oktober 2005 |
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Neues Serviceportal für Familien
Die Vielzahl von Leistungen und Angeboten für Familien (Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Familienhilfe)in
Deutschland ist groß. Häufig müssen sich Eltern an mehrere Stellen
wenden, bis sie sich zurechtzufinden. Das Bundesfamilienministerium
bietet Familien ab heute einen neuen Service: Sie erhalten mit dem
Familien-Wegweiser www.familien-wegweiser.de
eine konzentrierte Anlaufstelle, die über alle finanziellen Leistungen
für Familien, Dienstleistungen und über Bildungs- und
Beratungsleistungen für Familien informiert.
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Ein neues Bild der älteren Generation |
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Mittwoch, 3. August 2005 |
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Bundesministerin Renate Schmidt stellt zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen den Zweiten Alterssurvey vor
Die Deutschen stellen sich zunehmend darauf ein, länger zu arbeiten und später in Rente zu gehen als bisher: Planten 1996 noch die Hälfte aller Befragten, mit spätestens 60 Jahren aus dem Erwerbsleben auszuscheiden, sind es jetzt nur noch ein Drittel. Zugleich sind die meisten Senioren und Seniorinnen mit ihrer Lebenssituation insgesamt zufrieden, bleiben länger gesund als frühere Generationen und wollen diese "gewonnenen Jahre" nicht nur für sich, sondern auch für die Allgemeinheit gewinnbringend nutzen, indem sie sich ehrenamtlich engagieren.
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Verschenken Sie ein Kinderfreies Wochenende |
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Samstag, 9. Juli 2005 |
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Aktion: Kinderfreies Wochenende Verschenken Sie doch mal einfach ein kinderfreies Wochenende. Viele Jungfamilien aber auch vorallem Alleinerziehende träumen davon, einem kinderfreien Wochenende. Für manche ist das nicht so einfach machbar. Der Kindsvater hat keine Zeit oder ist nicht erreichbar, die Großeltern zu weit weg oder gar nicht vorhanden. Auch sonst niemand da, dem man den Nachwuchs einfach mal so "auf's Auge drücken" könnte. |
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Elterntraining wirkt sich beruflich aus |
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Mittwoch, 1. Juni 2005 |
Familiäre Belastungen haben in einem höheren Ausmaß als bisher angenommen Auswirkungen auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Dies ist das Ergebnis einer vom WorkLife-Institut (Darmstadt) durchgeführten Untersuchung. So gaben zwei von drei der Befragten (63 Prozent) an, dass sich Familienstress negativ auf das Berufsleben auswirkt. Vergleichbare Studien fehlen bisher im deutschsprachigen Raum. |
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Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie " |
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Ältere bieten Wohnraum, Jüngere helfen im Alltag |
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Dienstag, 17. Mai 2005 |
Ältere bieten Wohnraum, Jüngere helfen im Alltag – Solidarität zwischen den Generationen
Das nordrhein-westfälische Sozialministerium hat die Förderung des landesweit vorbildlichen Projektes „Wohnen für Hilfe“ der Stadt Münster übernommen. Dabei bieten ältere Menschen, die einen eigenen Haushalt führen und ausreichend Platz haben, Studierenden oder Auszubildenden Wohnraum an. Als Gegenleistung stehen diese den älteren „Vermietern“ bei alltäglichen Verrichtungen im Haushalt zur Seite.
„Solche Wohngemeinschaften sind ein Beispiel für Solidarität und gegenseitige Hilfe zwischen den Generationen: Ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder oder dem Tod des Partners ihren Wohnraum nicht mehr vollständig nutzen, bieten jungen Menschen in Ausbildung ein Dach über dem Kopf. Die jungen Leute bieten ihnen dafür Gesellschaft, Sicherheit und Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags.“
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