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News folgen bald... Drucken E-Mail
Montag, 24. September 2007



 
...für Eltern und Familien bald Neuigkeiten Drucken E-Mail
Sonntag, 8. Oktober 2006
 
Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Juli 2006
 
Management in gemeinnützigen Organisationen immer professioneller Drucken E-Mail
Montag, 29. Mai 2006
 
Steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten Drucken E-Mail
Mittwoch, 1. Februar 2006
 
Internetportal für Pflegefragen online Drucken E-Mail
Samstag, 8. Oktober 2005

Bundesministerium und KDA stellen Ratgeber für Pflegebedürftige und Angehörige vor

Hilfe und Pflege im Alter - SeniorenhilfeTipps um das Thema "Hilfe und Pflege im Alter zu Hause" bietet ab heute ein Internet-Ratgeber, den das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt hat. Unter www.hilfe-und-pflege-im-alter.de können sich Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf und ihre Angehörigen beispielsweise über die Leistungen und die Kosten von ambulanten Pflegediensten oder Tagespflegeeinrichtungen informieren.

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Leistungen für Familien auf einen Klick Drucken E-Mail
Samstag, 8. Oktober 2005

ImageNeues Serviceportal für Familien

Die Vielzahl von Leistungen und Angeboten für Familien (Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Familienhilfe)in Deutschland ist groß. Häufig müssen sich Eltern an mehrere Stellen wenden, bis sie sich zurechtzufinden. Das Bundesfamilienministerium bietet Familien ab heute einen neuen Service: Sie erhalten mit dem Familien-Wegweiser www.familien-wegweiser.de eine konzentrierte Anlaufstelle, die über alle finanziellen Leistungen für Familien, Dienstleistungen und über Bildungs- und Beratungsleistungen für Familien informiert.

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Ein neues Bild der älteren Generation Drucken E-Mail
Mittwoch, 3. August 2005
Bundesministerin Renate Schmidt stellt zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen den Zweiten Alterssurvey vor

Die Deutschen stellen sich zunehmend darauf ein, länger zu arbeiten und später in Rente zu gehen als bisher: Planten 1996 noch die Hälfte aller Befragten, mit spätestens 60 Jahren aus dem Erwerbsleben auszuscheiden, sind es jetzt nur noch ein Drittel. Zugleich sind die meisten Senioren und Seniorinnen mit ihrer Lebenssituation insgesamt zufrieden, bleiben länger gesund als frühere Generationen und wollen diese "gewonnenen Jahre" nicht nur für sich, sondern auch für die Allgemeinheit gewinnbringend nutzen, indem sie sich ehrenamtlich engagieren.

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Verschenken Sie ein Kinderfreies Wochenende Drucken E-Mail
Samstag, 9. Juli 2005

ImageAktion: Kinderfreies Wochenende

Verschenken Sie doch mal einfach ein kinderfreies Wochenende.


Viele Jungfamilien aber auch vorallem Alleinerziehende träumen davon, einem kinderfreien Wochenende. Für manche ist das nicht so einfach machbar.

Der Kindsvater hat keine Zeit oder ist nicht erreichbar, die Großeltern zu weit weg oder gar nicht vorhanden. Auch sonst niemand da, dem man den Nachwuchs einfach mal so "auf's Auge drücken" könnte.

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Elterntraining wirkt sich beruflich aus Drucken E-Mail
Mittwoch, 1. Juni 2005
ImageFamiliäre Belastungen haben in einem höheren Ausmaß als bisher angenommen Auswirkungen auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz.
Dies ist das Ergebnis einer vom WorkLife-Institut (Darmstadt) durchgeführten Untersuchung. So gaben zwei von drei der Befragten (63 Prozent) an, dass sich Familienstress negativ auf das Berufsleben auswirkt.
Vergleichbare Studien fehlen bisher im deutschsprachigen Raum.
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Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie " Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Mai 2005
 
Ältere bieten Wohnraum, Jüngere helfen im Alltag Drucken E-Mail
Dienstag, 17. Mai 2005
Ältere bieten Wohnraum, Jüngere helfen im Alltag – Solidarität zwischen den Generationen

Das nordrhein-westfälische Sozialministerium hat die Förderung des landesweit vorbildlichen Projektes „Wohnen für Hilfe“ der Stadt Münster übernommen. Dabei bieten ältere Menschen, die einen eigenen Haushalt führen und ausreichend Platz haben, Studierenden oder Auszubildenden Wohnraum an. Als Gegenleistung stehen diese den älteren „Vermietern“ bei alltäglichen Verrichtungen im Haushalt zur Seite.

„Solche Wohngemeinschaften sind ein Beispiel für Solidarität und gegenseitige Hilfe zwischen den Generationen: Ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder oder dem Tod des Partners ihren Wohnraum nicht mehr vollständig nutzen, bieten jungen Menschen in Ausbildung ein Dach über dem Kopf. Die jungen Leute bieten ihnen dafür Gesellschaft, Sicherheit und Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags.“
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